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Die medikamentöse BehandlungPhytotherapeutika (Pflanzenextrakte) haben einen entzündungshemmenden und abschwellenden Effekt. Sie wirken Ödemen und Blutstauungen entgegen. Daraus ergeben sich Verbesserungen hauptsächlich der Reizsymptomatik des BPH-Syndroms. Obwohl die Wirkmechanismen vieler pflanzlicher Präparate wissenschaftlich nicht belegt sind und manche einem Placebo nicht überlegen sind, stellen sie in einem frühen Stadium doch eine wirksame therapeutische Möglichkeit dar. Die medikamentöse Therapie stützt sich heute im Wesentlichen auf zwei Arzneimittelgruppen. In eine andere Kategorie gehören die 5-Alpha-Reduktase-Hemmer. Sie greifen in den Stoffwechsel der männlichen Geschlechtshormone ein und reduzieren das Volumen der vergrößerten Drüse. Die forschende Arzneimittelindustrie ist ständig auf der Suche nach neuen Medikamenten, die die BPH-Beschwerden lindern können. Auch unsere Klinik beteiligt sich an Klinischen Arzneimittelprüfungen. Falls Sie dazu weitere Informationen wünschen informieren Sie sich bitte über unser "UCM-Studienhaus". Nächste Seite
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