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Was versteht man unter einer Reflexinkontinenz?Eine durch neurologische Grunderkrankungen (z.B. Alzheimer Krankheit, Demenz oder Multiple Sklerose) bedingte Funktionsstörung der Harnblase mit Urinverlust ohne Harndranggefühl. Eine Reflexinkontinenz entspricht dem Blasenentleerungsmechanismus beim Säugling. Was kann man dagegen tun?
Die Therapie der Reflexinkontinenz bleibt neurourologischen Zentren vorbehalten, da es sich je nach neurologischer Grunderkrankung um sehr individuelle und komplexe Störungen des Harntraktes handelt. Unter Umständen kann eine medikamentöse Therapie oder eine kleine Operation am Blasenauslass erforderlich werden. Gerade bei diesen Patienten ist eine sorgfältige neuro-urologische Abklärung inklusive einer Zystomanometrie (Urodynamik) äußerst wichtig. PDF-Datei: Inkontinenz |
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