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Medizinisches Spektrum Urologische Klinik München-Planegg

Muss eine Prostatavergrößerung in jedem Fall behandelt werden und wenn ja, wie?

Prinzipiell unterschiedet man zwischen einem konservativen Vorgehen, das eine regelmäßige Kontrolle umfasst, einer medikamentösen und einer operativen Therapie.

Ob und wie die im Zusammenhang mit der gutartigen Prostatavergrößerung auftretenden Beschwerden behandelt werden, hängt einerseits von den objektiv erhobenen Befunden und andererseits vom individuellen Leidensdruck des Patienten ab.

Sind die Beschwerden gering (IPSS bis 7 Punkte), besteht noch keine Behandlungsnotwendigkeit. Es reichen jährliche Kontrolluntersuchungen aus.

Bei eher moderaten Beschwerden und vorwiegender Drangsymptomatik steht die medikamentöse Therapie im Vordergrund.

Bei ausgeprägter Vergrößerung der Prostata mit Entleerungsstörungen der Harnblase ist häufig eine Operation erforderlich.

Medikamentöse Therapie der BPH  »

Operative Therapie der BPH  »

Als alternative Behandlungsmethode zur Operation rückt die sogenannte „Prostata-Arterien Embolisation (PAE)“ zunehmend in den Fokus. Lesen Sie hier einen kritischen Bericht über dieses Verfahren.

Prostata-Arterien Embolisation (PAE)  »