Prostatakrebsoperationen

ProstatakrebsDie radikale Prostatektomie wird mit weiter steigender Tendenz an unserer Klinik angeboten. Im Jahre 2006 wurden bei uns mehr als 400 Patienten einer radikalen Prostatektomie unterzogen. Hierbei versuchen wir immer, die Erektionsnerven zu schonen (nerv- bzw. potenzerhaltende radikale Prostatektomie), wenn dies aus onkologischer Sicht vertretbar ist, um einer postoperativen Impotenz weitestgehend vorzubeugen. Wir führen die radikale Prostatektomie in "klassischer Weise" über einen kleinen Bauchschnitt (retropubisch) oder über einen sog. „Dammschnitt“ (perineal) oder in ausgewählten Fällen auch laparoskopisch durch.

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Aktuell:
Artikel in URO-NEWS 2014; 18 (12)

Das kastrationsresistente Prostatakarzinom
Deutlicher Wandel in der Therapie

Martin Rothamel, Roland Lang, Martin Kriegmair, Ralph Oberneder, Jens Altwein

UroNews-Prostatakarzinom-12-2014In den letzten Jahren kam es zu einem deutlichen Zugewinn an Erkenntnissen über die Entstehung der Kastrationsresistenz. Zudem wurden neue medikamentöse Therapieoptionen untersucht und zugelassen. Für die Therapie des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms bedeuteten diese Ereignisse einen grundlegenden Wandel.

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