Prostatakrebsoperationen

Prostatakrebs Die radikale Prostatektomie (Totalentfernung der Prostata) gehört zu den Routineeingriffen in unserem Hause. Hierbei versuchen wir, die Erektionsnerven zu schonen (nerv- bzw. potenzerhaltende radikale Prostatektomie), wenn dies aus onkologischer Sicht vertretbar ist, um einer postoperativen Impotenz weitestgehend vorzubeugen. Wir führen die radikale Prostatektomie in "klassischer Weise" über einen kleinen Bauchschnitt (retropubisch) oder über einen sog. „Dammschnitt“ (perineal) sowie in ausgewählten Fällen selbstverständlich auch Roboter-assistiert durch.

Weiterführende Informationen:

Roboter-assistierte radikale Prostatektomie InfoButton

Prostatakrebs InfoButton

 

  

Weitere Informationen zum Thema: 

Brennpunkt Prostata Teaser

Aktuelles

PSA-Rezidiv nach Radikaler Prostatektomie

Der PSA-Wert, sein Verlauf und sein Quotient gelten in der Urologie als unabdingbare Parameter bei der Vorsorge, sowie bei der Nachsorge eines Prostatakarzinoms. Beim Vorliegen eines lokal begrenzten Prostatakarzinoms werden standardmäßig unterschiedliche Therapieverfahren angewendet. Dazu zählen, unter anderem, die radikale Prostatektomie mit Lymphadenektomie.
Bei mehrmaligem postoperativen PSA-Anstieg spricht man von einem biochemischen Rezidiv. Dies kann durch ein Lokalrezidiv bzw. durch Fernmetastasen bedingt sein.

Weiterlesen PSA-Rezidiv nach Radikaler Prostatektomie

PSA-Rezidiv nach Radikaler Prostatektomie

Footer-Facebook
Fotter-Broschuere
Footer-DekraISO
© 2016 Urologische Klinik München - Planegg        russland
Ein Unternehmen der Fachkliniken München AG