Wir helfen Ihnen
gesund zu werden

Unser Anliegen ist die medi­zi­nische Be­hand­lung auf höchs­tem Nive­au und ein Ser­vice, der auch höchs­ten Ansprü­chen ge­recht wird. Dabei steht der Pa­tient mit seinen indivi­duellen Bedürf­nissen im Mittel­punkt.

Prof. Dr. med. Martin Kriegmair,
Dr. med. Ralph Oberneder

Wir wissen, dass für viele Menschen der Gang in ein Krankenhaus oft mit großen Ängsten und Sorgen verbunden ist. Deshalb fühlen wir uns in besonderem Maße dazu verpflichtet, für unsere Patientinnen und Patienten eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich rundum wohl fühlen. Unsere Patienten sollen immer spüren, dass sie und ihre Sicherheit im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen.

Als hochmoderne Fachklinik bieten wir neben unserem chirurgischen Können und langjähriger OP-Erfahrung die neuesten OP-Techniken (u. a. Roboter-assistierte Eingriffe). Durch die Zusammenfassung unseres Fachwissens in sogenannten Kompetenzzentren gewährleisten wir eine hochspezialisierte Versorgung.

Ein auf unsere Patienten maßgeschneidertes Behandlungskonzept ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Fürsorgliche Mitarbeiter und ein komfortables, ansprechendes Ambiente sollen Ihnen helfen rasch zu genesen.

Aktuelles für Fachkreise

Urologik 3 2018
Dr. med. Alexander Kaspin, Oberarzt
Carsten Meßmer, Assistenzarzt

Einfluss von Body-Mass-Index auf die Ergebnisse der Mini-PNL bei adipösen Patienten

Die Inzidenz von Nephrolithiasis ist bei adipösen Patienten erhöht. Da nicht alle gängigen Therapieoptionen auch für diese Patientenpopulation geeignet sind ...
August 2019

Medium- and Long-Term Outcome of Prostate Artery Embolization for Patients with BPH

Die gutartige Prostata-Hyperplasie (BPH) ist der häufigste gutartige Tumor bei Männern. Mehr als 50% der Männer im Alter über 60 Jahren leiden unter einer BPH. Die Inzidenz steigt mit zunehmendem Alter.
Juli 2019

CARMENA – Das Ende der zytoreduktiven Tumornephrektomie?

Das Nierenzellkarzinom gehört mit etwa 15 000 Neuerkankungen im Jahr zu den 10 häufigsten Krebsdiagnosen in Deutschland. Aufgrund der vermehrt eingesetzten bildgebenden Verfahren wie Kernspin- und Computertomographie werden auch kleine Tumore heute sehr früh entdeckt.
Juni 2019

Blasenfunktionsstörungen - Anticholinergika, Mirabegron, Botox - Was hilft welchem Patienten?“

Unter dem Begriff „Harninkontinenz“ versteht man jede Art des unfreiwilligen Urinverlustes. In der Gesamtbevölkerung leiden ca. 25 % an einer Harninkontinenz, Prävalenz steigend mit dem Alter.
Mai 2019

„PSMA-radioguided surgery“ – Alternative beim lokalisierten Prostatakarzinomrezidiv?

Patienten, die nach der Erstdiagnose eines Prostatakarzinoms eine kurative Therapie erhalten haben, zum Beispiel in Form von einer radikalen Prostatektomie oder einer Bestrahlung, werden nach Beendigung der Behandlung der Krebsnachsorge zugeführt.
April 2019

Molekulare Bildgebung in der Onkologie mittels PET

Die Positronen-Emissionstomographie (PET) ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin, bei der zusätzlich zur Computertomographie (CT) oder zur Magnetresonanz-Tomographie (MRT) sogenannte Tracer eingesetzt werden, um anatomische und molekulare Informationen simultan zu erfassen.
März 2019

Chemotherapie beim muskelinvasiven Urothelkarzinom der Harnblase

Das Urothelkarzinom der Harnblase (Blasenkrebs) ist mit ca. 30.000 Neuerkrankungen pro Jahr nach dem Prostatakarzinom der zweithäufigste urologische Tumor.
Februar 2019

Aktive Überwachung beim kleinen bösartigen Nierentumor

Unter bestimmten Bedingungen kann ein bösartiger Nierentumor auch aktiv überwacht werden, „Active Surveillance“ genannt.
Januar 2019

Aquablation – ein Zukunftsmodell?

Mittlere bis schwere Miktions­beschwerden aufgrund einer vergrößerten und gutartigen obstruktiven Prostata sind bei etwa 30% der über 50-jährigen Männer vorhanden. Mit steigendem Lebensalter nimmt der Prozentsatz deutlich zu.
Dezember 2018

Infektiöse Endokarditis

Der Begriff „Endokarditis“ bezeichnet eine Entzündung der Herz­innen­wand, des sogenannten Endokards. Zumeist sind Bakterien wie Strepto­kokken, Staphylo­kokken oder Entero­kokken an der Entstehung einer Endo­kardi­tis beteiligt.
November 2018

Sepsis – Ein sehr ernstzunehmendes Krankheitsbild!

Die Sepsis, im Volksmund fälsch­licher­weise auch als „Blut­vergiftung“ bezeichnet, ist eine nicht selten lebens­bedrohliche Erkrankung und hat im Jahr 2016 eine neue Definition erfahren.
Oktober 2018

Hochrisiko Prostatakarzinom – wenn bestrahlen, dann intensiv!

Das Prostatakarzinom ist mit 25,4 % aller diagnosti­zierten Krebs­erkrankungen die häufigste Krebs­erkrankung des Mannes in der Bundes­republik Deutsch­land. Jährlich erkranken etwa 60.000 Männer in Deutsch­land neu an diesem Tumor.
September 2018

Harndrangbeschwerden bei Frauen können durch vaginalen Prolaps verursacht und durch adäquate Prolapskorrektur chirurgisch geheilt werden

In der groß angelegten multiz­entrischen Propel-Studie hat Herr Dr. med. Bernhard Liedl von der Urologischen Klinik München-Planegg zusammen mit europäischen und amerika­nischen Becken­boden­chirurgen die funktionellen Effekte einer netz­gestützten vaginalen Prolaps­korrektur untersucht.
August 2018

Neue S3-Leitlinie: Unkomplizierte Harnwegsinfektion

Unkomplizierte Harnwegs­infektionen zählen zu den häufigsten Infek­tionen und führen daher zu einem hohen Anti­biotika­ver­ord­nungs­volumen. Das höchste Anti­biotika­ver­ord­nungs­volumen nach Tages­dosen pro Arzt weisen HNO- und Kinder­ärzte auf, gefolgt von Uro­logen, Haut- und Haus­ärzten. Hierbei gilt es zu be­achten, dass das Resistenz­niveau von Erregern un­kompli­zierter Harnwegs­infek­tionen in den ver­gang­enen Jahren deut­lich ge­stiegen ist.
Juli 2018

Urologische Notfälle - Priapismus

Der Priapismus ist eine über 2 Stunden bestehende Dauer­erektion. Insgesamt ist es ein seltener Notfall mit einer Inzidenz von 1-3/100000. Risiko­faktoren für einen Pria­pismus sind die Sichel­zell­anämie (20%) oder eine Schwell­körper­injektions­therapie mit Prosta­glandinen. Auch weitere Medikamente (Psycho­pharmaka, Analgetika, Anti­hyper­tensiva, Antiepileptika) und Drogen­konsum können einen Pria­pismus auslösen. In 30% der Fälle bleibt die Ursache jedoch ungeklärt.
Juni 2018

Urologische Notfälle - Nierentrauma

ei schweren Traumata ist die Niere das am häufigsten mitbeteiligte urologische Organ. Dabei findet eine Verletzung der Niere in der überwiegenden Zahl der Fälle (ca. 80%) im Rahmen von Poly­traumata statt. Die Verletzungs­art ist zumeist stumpfer Natur, die Unfall­mechanismen typischer Weise Anprall- oder Dezelerations­traumata (z.B. Verkehrs­unfall, Absturz­trauma).
Mai 2018

Behandlung von Narbenhernien (Narbenbrüchen)

Narbenhernien treten als Folge operativer Zugänge im Bauch­raum auf und gehören zu den häufigsten Kompli­kationen bei abdomi­nellen Eingriffen. Etwa 50.000 Narben­hernien­operationen werden pro Jahr in Deutsch­land durchgeführt.
April 2018

Geschlechtsangleichende Operationen Frau zu Mann

Bei der Geschlechts­identitäts­störung (Gender­dysphorie, früher Trans­sexua­lismus) handelt es sich um eine psycho­logische bzw. medizi­nische Diagnose für Menschen, die sich nicht mit ihrem Zuweisungs­geschlecht (welches Kindern bei Geburt zugewiesen wird) identifizieren können. Neben psycho­therapeutischen Therapie­ansätzen besteht die Therapie aus hormonellen sowie als letzte Instanz aus operativen Maßnahmen.
März 2018

Optimale Therapiesequenz beim metastasierten Prostatakarzinom

Die Therapie des meta­stasierten Prostata­karzinoms ist weltweit ein Gegenstand intensiver Forschungs­tätigkeit. Eine Heilung kann im Stadium einer meta­stasierten, das heißt in andere Organe oder entfernte Lymph­knoten streuender Erkrankung, den Betroffenen leider nicht in Aussicht gestellt werden.
Jedoch haben die Erkenntnisse der letzten Jahre die Behandlung des metastasierten Prostata­karzinoms revolutioniert und die Prognose deutlich verbessert.
Februar 2018

PSA-Rezidiv nach Radikaler Prostatektomie

Der PSA-Wert, sein Verlauf und sein Quotient gelten in der Urologie als unabding­bare Parameter bei der Vorsorge, sowie bei der Nachsorge eines Prostata­karzinoms. Beim Vorliegen eines lokal begrenzten Prostata­karzinoms werden standardmäßig unterschiedliche Therapie­verfahren angewendet. Dazu zählen, unter anderem, die radikale Prosta­tektomie mit Lymph­adenektomie. Bei mehrmaligem post­operativen PSA-Anstieg spricht man von einem bio­chemischen Rezidiv. Dies kann durch ein Lokal­rezidiv bzw. durch Fern­metastasen bedingt sein.
Januar 2018

Die Prostata-Arterien Embolisation (PAE) - Eine kritischer Bericht über eine alternative Behandlungs­möglichkeit des benignen Prostata­syndroms (BPS)

Die Prostata spielt bei vielen Männern im fortge­schrittenen Alter eine wichtige Rolle, da diese mit dem lebenslangen Einfluss des Männer­hormons Testo­sterons stetig wächst und dabei auch zu zunehmender Beschwerde­symptomatik bei der Miktion führen kann.
Dezember 2017

Urologische Erkrankungen in der Schwangerschaft

Während der Schwanger­schaft können an urologischen Erkrankungen die asympto­matische Bakteriurie (ASB), die akute Zys­titis, Pyelone­phritis oder Urolithiasis auftreten und behandlungs­bedürftig werden.
November 2017

Erste Europäische Leitlinie zum Nebennieren-Inzidentalom

Raumforderungen der Neben­nieren (NN) gehören zu den häufigsten menschlichen Tumoren überhaupt. Heutzutage werden sie zumeist als sogenannte Inziden­talome diagnos­tiziert.
Übersicht über die aktuellen Leit­linien­empfehlungen zur Diagnostik und Therapie des Neben­nieren-Inzidentaloms.
Oktober 2017

Durch Nierenteil­resektion beherrschbare Tumore

Bei der Nierenteil­resektion handelt es sich um eine Operations­methode, deren Ziel die Entfernung von Nieren­tumoren bei gleichzeitigem best­möglichen Erhalt der Nieren­funktion ist. Im Gegensatz zur vollständigen Entfernung der Niere, der sogenannten „Tumor­nephrektomie“, verbleibt bei der Nieren­teil­resektion der gesunde und noch funktions­fähige Anteil der Niere im Körper.
September 2017

S3-Leitlinie zum Harnblasenkrebs

Ende des Jahres 2016 hat das Leit­linien­programm Onkologie erstmals eine S3-Leitlinie zur Frü­herkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Harn­blasen­karzinoms vorgelegt.
Die Leit­linie entstand durch die Feder­führung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Inter­disziplinären Arbeits­gemeinschaft BlasenCarcinom der DKG e.V. (IABC).