Häufige Ursachen sind Prostataoperationen, neurologische Erkrankungen, altersbedingte Veränderungen oder chronische Belastungen des Beckenbodens.
Ja. Insbesondere nach operativen Eingriffen an der Prostata treten Beckenboden- und Blasenfunktionsstörungen vergleichsweise häufig auf.
In vielen Fällen ja. Je nach Ursache kommen konservative, medikamentöse, interventionelle oder operative Therapien infrage.
Nein. Operative Verfahren werden erst dann erwogen, wenn konservative und medikamentöse Maßnahmen nicht ausreichend wirksam sind oder anatomische Ursachen vorliegen.
Die Dauer hängt von Ursache und Therapieform ab. Manche Maßnahmen wirken innerhalb weniger Wochen, andere sind langfristig angelegt.
Nein. Beckenboden- und Blasenfunktionsstörungen sind medizinisch häufige Erkrankungen. Im Beckenbodenzentrum München-Planegg legen wir großen Wert auf Diskretion, Vertrauen und eine offene Beratung.










