Eine Zweitmeinung kann insbesondere vor größeren operativen Eingriffen, bei komplexen Krankheitsverläufen oder bei unterschiedlichen Therapieempfehlungen hilfreich sein.
Wichtig sind möglichst vollständige Vorbefunde, zum Beispiel Arztbriefe, Operationsberichte, histologische Befunde sowie vorhandene Bildgebung (CT, MRT oder Ultraschall).
Je nach Fragestellung kann eine Zweitmeinung sowohl im Rahmen einer persönlichen Vorstellung als auch anhand vorliegender Befunde erfolgen.
Bei onkologischen Erkrankungen kann der Fall zusätzlich in einer interdisziplinären Tumorkonferenz vorgestellt werden, um eine fachübergreifend abgestimmte Therapieempfehlung zu erhalten.
Da wir als Krankenhaus nicht an der regulären ambulanten vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, erfolgt die Zweitmeinung in der Regel im Rahmen privatärztlicher Leistungen. Über mögliche Kosten informieren wir Sie transparent vorab.


