Die Plastische und Ästhetische Chirurgie umfasst operative und minimalinvasive Behandlungen zur Verbesserung von Form, Funktion und Erscheinungsbild. Dazu gehören unter anderem Gesichtsbehandlungen, Lidstraffungen, Brustoperationen, körperformende Eingriffe, Fettabsaugungen sowie rekonstruktive Verfahren.
Eine Behandlung kann bei angeborenen Veränderungen, nach Erkrankungen oder Unfällen sowie bei altersbedingten Veränderungen oder nach starken Gewichtsveränderungen in Betracht kommen. Welche Möglichkeiten bestehen, wird individuell im Rahmen eines Beratungsgesprächs besprochen.
Zum Spektrum gehören unter anderem Facelift, Necklift, Lidstraffung sowie minimalinvasive Verfahren wie Botulinumtoxin, Filler, Lipofilling mit Eigenfett und Medical Needling. Die Auswahl richtet sich nach den individuellen Voraussetzungen und Behandlungszielen.
Je nach Ausgangssituation kommen Brustvergrößerungen, Brustverkleinerungen, Bruststraffungen oder rekonstruktive Eingriffe in Betracht. Die geeignete Behandlung wird nach einer ausführlichen Untersuchung und Beratung festgelegt.
Im Beratungsgespräch werden die individuellen Wünsche, die medizinischen Voraussetzungen sowie die möglichen Behandlungsoptionen besprochen. Darüber hinaus erhalten Patientinnen und Patienten Informationen zum Ablauf, zu Risiken, zur Nachsorge und zu den realistisch erreichbaren Ergebnissen.
Nein. Neben operativen Eingriffen stehen verschiedene minimalinvasive Verfahren zur Verfügung. Hierzu zählen beispielsweise Botox-Behandlungen, Filler, Lipofilling oder Medical Needling. Welche Methode geeignet ist, hängt von der jeweiligen Ausgangssituation ab.
Wie jede medizinische Behandlung können auch plastisch-chirurgische Eingriffe mit Risiken verbunden sein. Dazu gehören beispielsweise Blutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen oder Narbenbildung. Über mögliche Risiken wird vor der Behandlung ausführlich aufgeklärt.
Ob die Kosten übernommen werden, hängt von der medizinischen Indikation und dem jeweiligen Eingriff ab. Rein ästhetische Behandlungen werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die individuelle Situation kann im Beratungsgespräch geklärt werden.


