Harnröhrenkrebs gehört zu den seltensten urologischen Tumorerkrankungen und macht nur einen sehr kleinen Anteil aller Krebserkrankungen der Harnwege aus.
Nein. Blutungen können viele Ursachen haben, darunter Entzündungen, Schleimhautveränderungen oder gutartige Erkrankungen. Dennoch sollten sie immer urologisch abgeklärt werden.
Ein Harnröhrenkarunkel ist eine gutartige Schleimhautvorwölbung an der äußeren Harnröhrenöffnung, die vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren auftritt.
Nein. Beschwerdefreie Befunde können häufig beobachtet werden. Eine Behandlung erfolgt meist nur bei Beschwerden, Blutungen oder unklaren Befunden.
Die Diagnose erfolgt durch eine Kombination aus klinischer Untersuchung, Endoskopie, Bildgebung und Gewebeentnahme.
Typische Beschwerden sind Blutungen, Schmerzen beim Wasserlassen, wiederkehrende Infektionen, Veränderungen des Harnstrahls oder tastbare Veränderungen im Bereich der Harnröhre.
Bei Blutungen, anhaltenden Beschwerden beim Wasserlassen, tastbaren Veränderungen oder wiederkehrenden Infektionen sollte eine zeitnahe urologische Abklärung erfolgen.







